Kehner Junggesellen
Schützenbruderschaft 1652 e.V. Vorst

Terminuebersicht

Keine Termine
Homepage-Sicherheit

Schützen

Unser Vereinsleben beschränkt sich aber nicht nur auf die Organisation und Durchführung eines Schützenfestes. So treffen wir uns zum Beispiel alle 4 Wochen in unserem Vereinslokal "Zur kleinen Kneipe", um in gemütlicher Atmosphere zu erzählen, zu Knobeln, oder um von dort aus gemeinsam zu Konzerten, ins Kino oder zu sonstigen Veranstaltungen aufzubrechen. Doch in Wirklichkeit ist es bei unsereren Vereinswirten Birgit & Kalle immer noch am besten.

 
 

Im Sommer treffen wir uns des Öfteren um einer Männerdomäne der kulinarischen Welt, nämlich dem Grillen, nachzugehen. Dabei ergeben sich spontan manchmal Situationen, die vorher nicht vorhersehbar sind und so haben uns unsere Hofdame das ein oder andere Mal mit einem Tanz überrascht. Auch von plötzlichen Regengüssen liesen wir uns bisher nie die Stimmung verderben. Stimmung ist eigentlich unser Hauptargument und daher sind wir besonders bei den Gastschützenfesten in unserer Region gern gesehen Gäste.

Es dauert meist nur wenige Augenblicke, bis die ersten den Weg auf die Tanzfläche gefunden haben und nur ein wenig länger, bis auch der letzte dorthin aufbricht. Somit kommt es das ein oder andere Mal vor, dass man von bisher dato noch fremden Leuten herzlich zum Eierbraten mit dem ausrichtenden Schützenverein eingeladen wird.

 
 

Im September ist dann die Zeit der Schützenfeste auch allmälich vorbei und es wird Zeit für unseren Offiziersabschied. Dabei nehmen gemeinsamen an einer eintägigen Fahrt alle Schützen und Hofdamen teil und am Ende der Tour sind wieder alle gleich und nur das Königshaus behält seine Posten. Auch besondere Aktivitäten, wie eine Feuerzangenbowle oder gemeinsames Schauen von Fussballspielen im Vereinslokal fand großen Anklang.

Ganz besonders bekannt sind wir für unsere Feten. So hat sich unsere Studio "54orst" schon langsam zum Kult entwickelt und erfreut sich großer Beliebtheit. Aber all dies sind nur einige Wenige Programmpunkte unseres Vereinslebens. Man sollte es einfach mal selber erlebt haben, weil es schwer ist, dass ganze „Lebensgefühl Kander“ in Worte zu fassen.